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1. Seitenwandbeschriftungen Die Seitenwand ist die "Visitenkarte" des Reifens. Zahlen- und Buchstabenkombinationen informieren nicht nur, wie der Reifen heißt, sondern auch, wie schnell man mit ihm fahren und wie hoch man ihn belasten darf. Bei der Übertragung von Umfangs- und Seitenkräften, Federung und Dämpfung erfüllt sie eine wichtige Funktion.
3. Sonderkennungen / Spezialreifen Hochspezialisierte Motorräder brauchen auch individuell abgestimmte Reifen um die volle Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. "Bei solchen Spezialreifen" wird die Profilbezeichnung mit Zusatzbuchstaben gekennzeichnet. Diese Spezialreifen sind in den Papieren bzw. in den Reifenfreigaben festgeschrieben und müssen eingehalten werden. Die Tabelle kann im technischen Reifenhandbuch nachgelesen werden. Beispiele sind hierfür: Die Zusatzbezeichnung unterscheidet also Reifen, die in Dimension und Profil identisch sind, jedoch aufgrund motorradspezifischer Zuordnung Unterschiede im Aufbau und damit im Fahrverhalten aufweisen. Diese Reifen müssen zwingend auf dem jeweiligen Motorrad, auf dem Sie vorgeschrieben sind, montiert werden!
Reifenalter und DOT-Nummer Dreistelleige DOT-Nummer: Die ersten zwei Ziffern geben die Kalenderwoche an, die letzte Ziffer die Jahreszahl der Produktion. Ein ?-Zeichen an letzter Stelle steht für die 90er Jahre, bei den 80er Jahren entfällt das Dreieck. Vierstellige DOT-Nummer: Seit 1. Januar 2000 werden die DOT-Nummern vierstellig angegeben. Die ersten beiden Ziffern geben die Kalenderwoche an, die letzten beiden Ziffern das Produktionsjahr. Beispiele: DOT Wann gelten neue Reifen als nicht mehr neu? Testergebnisse alte Reifen gegen neue Reifen Gerichtliche Urteile und Empfehlungen der Fachverbände
Die meisten Reifenschäden entstehen durch falschen Luftdruck. Außerdem beeinflusst der Luftdruck das Fahrverhalten des Motorrades wesentlich. Der Luftdruck ist vom Fahrzeughersteller vorgeschrieben und ist im Fahrerhandbuch und auf einer Plakette an der Hinterradschwinge oder dem Kettenschutz zu finden. Der Luftdruck ist vor der Fahrt am kalten Reifen einzustellen. Der durch den Fahrbetrieb bedingte Luftdruckanstieg (durch Erwärmung) darf NICHT reduziert werden. Luftdruck einmal pro Woche einstellen. Bei Fahrten mit Sozius oder schwerem Gepäck den Luftdruck am Hinterrad um 0,2 bar erhöhen. Zu geringer Luftdruck bedeutet übermäßige Erwärmung und verstärktes Walken des Reifens, was zur Zerstörung führen kann. Zu hoher Luftdruck verschlechtert das Fahrverhalten, den Fahrkomfort und das Abriebbild. Nach der Luftdruckkontrolle nicht vergessen, die Ventilkappe mit Gummidichtung wieder aufzuschrauben.
Laut Straßenverkehrszulassungsordnung beträgt die Mindestprofiltiefe 1,6 mm. Dies lässt sich leicht durch eine Kontrolle der Profilabnutzungsanzeige prüfen. Diese Indikatoren sind in die Profilrillen eingearbeitet und finden sich an den Stellen, die auf der Seitenwand mit "TWI" markiert sind.
7. Was sollte bei neuen Reifen beachtet werden? Bei der Montage neuer Schlauchreifen (TT) sind grundsätzlich neue Luftschläuche einzulegen. Da sich die alten Schläuche gedehnt haben, besteht bei einer Wiederverwendung die Gefahr der Faltenbildung und Materialverdünnung, wodurch die Schläuche im Fahrbetrieb aufreißen können. Bei der Montage von neuen Schlauchlosreifen (TL) wird aus Sicherheitsgründen empfohlen, neue Ventile zu verwenden. Da beim Bremsen, Beschleunigen schneller Autobahnfahrt etc. die Zentrifugalkräfte das Ventil im Extremfall um bis zu 90° verbiegen, müssen kurze Ventile verwendet werden. Im dynamischen Zustand bei Geschwindigkeiten über 200 km/h werden die Fliehkräfte, die auf die Masse des Ventileinsatzes wirken, so groß, dass die Federvorspannung und der Innendruck nicht mehr ausreichen, um das Ventil geschlossen zu halten. Kurze Ventileinsätze haben eine höhere Federvorspannung als lange. Bei jeder Fahrt müssen die ersten Kilometer mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren werden (insbesondere bei kaltem und feuchtem Wetter), bis die Reifen die nötige Einsatztemperatur erreicht haben, die eine optimale Haftung gewährleistet. Neue Reifen haben eine glatte Oberfläche. Sie müssen daher auf eine Distanz von ca. 200 km bei verhaltener Fahrweise eingefahren werden. Diese Zeit benötigt der Reifen, um sich hundertprozentig auf der Felge zu setzen und durch Aufrauung des Profils seine optimale Haftfähigkeit zu erreichen. Motorradreifen entfalten ihr volles Leistungsvermögen erst ab einer gewissen Betriebstemperatur, sollten also zunächst Warmgefahren werden.
9. Freigängigkeit der Reifen beachten Ein ausreichend großer Freiraum am Motorrad gewährleistet dem Reifen in allen Fahrbereichen genügend Abstand zur Radabdeckung, Gabel, Schwinge etc. Aufgrund der Fliehkräfte vergrößert sich der Durchmesser des Reifens bei zunehmender Geschwindigkeit (besonders bei Diagonalreifen). Achten Sie deshalb auf Veränderungen im Radstand wie z. B. durch verschlissene Ketten. Halten Sie die Markierungen des Kettenverstellbereiches ein.
Hohe Laufleistungen sind auch bei Motorradkosten ein Argument, denn lange Lebensdauer bedeutet geringere Kosten. Die Kilometerleistung von Motorradreifen, speziell von Hinterradreifen an leistungsstarken Motorrädern, kann jedoch nicht an der Kilometerleistung von PKW oder LKW Reifen gemessen werden. Die Laufleistung des Reifens ist auch stark von der Fahrweise und dem Motorrad selbst abhängig.
Motorradreifen dürfen grundsätzlich nur auf Motorradfelgen montiert werden. Neue Reifenmarkierungsvorschriften sehen das Symbol M/C auf der Seitenwand vor. Es kennzeichnet Reifen, die ausschließlich auf Motorradfelgen montiert werden dürfen. Die richtige Felgenbreite ist mitentscheidend für Handling und Stabilität. Eine Montage auf zu schmale oder zu breite Felgen verändert die Laufflächenkontur und wirkt sich ungünstig auf das gesamte Fahrverhalten aus. Die Entwicklung der Reifen- und Felgen Technik erbrachte in der Vergangenheit verschiedenste Felgenkonstruktionen. Theorie und Praxis führten zu zwei grundsätzlichen Felgensystemen. Felgen für Reifen mit Schlauch und Felgen für schlauchlose Reifen
12. Motorradreifen auf Leistungsprüfständen Leistungs- und Bremsprüfstände stellen für die Reifen eine Extrembelastung dar. Bei der Durchführung können sichtbare und versteckte Reifenschäden entstehen, die unter Umständen erst viel später zum plötzlichen Ausfall führen können.
Aufgrund spezifischer Vorschriften in einzelnen Ländern kann keine generelle Empfehlung für Reifenreparaturen gegeben werden. Falls eine Reparatur erlaubt ist, empfehlen wir, nur kleine Leckstellen im Laufflächenbereich mit Hilfe eines Pilzkopfstopfens zu reparieren. Das Einlegen eines Luftschlauchs zum Abdichten eines beschädigten Reifens ist verboten. Grundsätzlich empfehlen wir den Austausch des beschädigten Reifens, Ihrer Sicherheit zuliebe. Grundsätzlich gilt, der Betrieb, der die Reparatur durchführt, haftet auch für diese und übernimmt die Produkthaftung für den reparierten Reifen.
Motorradreifen dürfen nicht nachgeschnitten werden, da dies die Sicherheit und das Fahrverhalten beeinträchtigt. Das Nachschneiden ist generell verboten.
Der Lagerraum für Reifen soll kühl, trocken und mäßig gelüftet sein. Die Lagertemperatur sollte stets unter 25 °C liegen und nicht extrem schwanken. Direkten Kontakt mit Rohren und Heizkörpern vermeiden. Ozon beschleunigt die Reifenalterung; Reifen daher nie in der Nähe von Elektromotoren oder anderen Geräten lagern, die Funken oder elektrische Entladungen erzeugen, da dies zu einer höheren Ozonkonzentration führt. Kraft- und Schmierstoffe können die Gummimischung angreifen und den Reifen unbrauchbar machen. Öl oder Benzin immer sofort mit einem sauberen Tuch abwischen.
Generell sollten alle Motorradreifen nur vom geschulten Fachmann montiert werden!
17. Auswuchten von Motorradreifen Elastische Körper wie Reifen können nicht absolut rundlaufend und unwuchtfrei hergestellt werden. Daher muss ein neuer Reifen nach der Montage immer ausgewuchtet werden. Es gibt zwei Methoden: Statisches und dynamisches Auswuchten. Statisches Auswuchten kann ohne Rotation des Rades erfolgen. Dynamisches Auswuchten kann hingegen nur bei rotierendem Rad erfolgen und misst gleichzeitig die Abweichung der Massen in Bezug auf die Radmittelebene. Bei Felgenbreiten ab 2,5 Zoll wird dynamisches Wuchten empfohlen. Die Räder sind nach jedem Ausbau des Hinterrades oder Nachstellen der Kette neu einzustellen. Jede Drehung eines falsch eingestellten Rades führt zu mehr Verschleiß und geringerer Lebensdauer des Reifens, beeinträchtigt Lenk- und Kurvenverhalten und damit die Fahrstabilität
Die Profilrillen dienen der Wasserableitung bei nasser Fahrbahn. Je mehr Profilrillen der Reifen hat, desto höher ist der Profilnegativanteil. Eine niedrige Profiltiefe ist ein Zeichen für fortgeschrittenen Verschleiß
Ihre Beschaffenheit hat einen direkten Einfluss auf die Lebensdauer und Haftungseigenschaften des Reifens. Eine weiche Gummimischung fördert den Grip und die Traktion. Eine harte Gummimischung bringt Vorteile hinsichtlich des Verschleißes. Eine mit Silica verstärkte Gummimischung zeichnet sich besonders bei Nässe aus.
Sie beeinflusst direkt das dynamische Fahrverhalten eines Motorrads. Die spitzere Kontur von Sportreifen fördert die Präzision und das Einlenkverhalten. Tourenreifen sind dagegen eher auf Stabilität und Handlichkeit ausgelegt und haben deshalb eine rundere Kontur
Sie stellt den Kontakt zwischen Fahrbahn und Motorrad her. Oft unterscheiden sich die Gummimischungen der Lauffläche und der Flanke, um ihren spezifischen Anforderungen gerecht zu werden. In gewisser Weise trägt die Verformung der Lauffläche auch zum Komfort bei.
Sie trägt das Gewicht des Motorrads, sorgt für Stabilität und hat Einfluss auf den Komfort. Die Karkasse kann sich bis zu einem bestimmten Grad verformen. Grundsätzlich sind Karkassen radialer Bauweise geschmeidiger als die traditionelle diagonale Bauweise. Sie garantieren somit eine bessere Dämpfung
Auch Lenkerschlagen genannt, tritt bei höheren Geschwindigkeiten auf. Ursache für Kickback sind Stöße, die durch Querrillen und Bodenwellen auf das Fahrwerk übertragen werden. Motorradreifen, die über ein gutes Absorptionsvermögen verfügen, reduzieren Lenkerschlagen.
Die Tragfähigkeit LI(Load Index) ist eine Codezahl, die die Höchstgeschwindigkeit des Reifen bei derjenigen Geschwindigkeit angibt, die durch das Geschwindigkeits-Symbol bezeichnet wird. Bei V und W Tragfähigkeitsabschläge beachten. Die "PR" Zahl ist das Kennwort für die Reifenbeanspruchung, Gemäß deutscher und europäischer Norm gibt es bei Zweiradreifen keine PR-Kennzeichnung. Nur die japanische Norm gibt noch die PR-Kennzeichnung an. Sie ist mit der europäischen Norm wie folgt zu vergleichen:
25. Geschwindigkeitskennzahlen Die Kennzeichnung der Geschwindigkeitskategorie erfolgt durch ein Geschwindigkeitssymbol. Dies ist in der Regel ein Code-Buchstabe Geschwindigkeits-Kategorien (km/h) Geschwindigkeits-Symbole (Code-Buchstaben)
Abkürzung für "Not for Highway Service". Solchermaßen gekennzeichnete Reifen sind reine Wettbewerbsreifen und dürfen bei einem Produktionsdatum ab dem 1.1.1993 in Deutschland nicht auf öffentlichen Straßen gefahren werden.
Findet sich bei Enduro Reifen, die für den Offroad Einsatz konzipiert sind. Werden Gelände-Wettbewerbsreifen auf befestigten Strassen gefahren, empfehlen wir die Höchstgeschwindigkeit nur kurzfristig auszunutzen, da andernfalls mit einer ungleichmäßigen Stollenabnutzung zu rechnen ist, die die Geländetauglichkeit beeinträchtigen. Hier gibt es einen M&S Aufkleber fürs Cockpit um sich diesen Sachverhalt ins Gedächtnis zu rufen. M&S hat also nichts mit "Matsch & Schnee" im Sinne der PKW Reifen Bezeichnung zu tun.
28. Ventil, Ventileinsatz, Ventilkappe Da Gummiventile einer Alterung unterliegen, lautet aus Sicherheitsgründen die Regel: "Neuer Reifen, neues Ventil!" Es wir empfohlen nur kurze Ventileinsätze zu verwenden. Bei hoher Geschwindigkeit wirken aud den Ventileinsatz so hohe Fliehkräfte, dass Federvorspannung und Innendruck des Reifen nicht mehr ausreichen können, das Ventil 100% geschlossen zu halten. Aufgrund der geringen Masse kurzer Ventileinsätze - bleibet dieses Ventil bis in höhere Geschwindigkeiten geschlossen. Die Zentrifugalkraft, die beispielsweise bei einem Kettekarussell die Sitze nach außen Schleudert, wirkt beim Fahren auch auf den Ventileinsatz ein. Bei genügend hoher Geschwindigkeit passiert das gleiche, wie wenn man den Fingernagel gegen den Ventileinsatz drückt: Die Luft entweicht. Die Ventilkappe bleibt dann die einzige Möglichkeit, einen Luftdruckverlust wirksam zu verhindern. Diesen Phänomen kommt meist nur in sehr hohen Geschwindigkeiten vor. Aber ein schlecht gefertigter Ventileinsatz kann auch schon bei weniger als 200 km/h öffnen. Deshalb muss die Ventilkappe immer fest aufgeschraubt bleiben. Empfehlenswert ist die Verwendung luftdichter Ventilkappen aus Metall mit einer Gummidichtung.
Die Verbindung zur Felge wird über den Wulst hergestellt. Im Gummi eingebettete Stahldrähte (Wulstkern) machen ihn standfest. Die Karkassenden sind um den Wulstkern gelegt (Wulstumschlag). So erhält der Reifen die gewünschte Steifigkeit im Wulstbereich. Die optimale Verbindung zwischen Felge und Reifen muss zu jeder Zeit gewährleistet sein, denn über den Wulst werden die Antriebs- und Bremskräfte auf Felge bzw. Fahrwerk übertragen. Außerdem übernimmt der Wulst bei Schlauchlosreifen die Abdichtfunktion gegen Luftdruckverlust.
30. Bezeichnung für Motorradreifen nach EU-Regelung ECE R 75 Die Europäische Union hat auch Auswirkung auf Motorradreifen-Bezeichnungen.
Die Signatur weist darauf hin, dass es sich um einen Motorradreifen handelt, der ausschließlich auf einer Motorradfelge montiert werden darf. M/C = Motorcycle
Eine Verwendung von Reifen unterschiedlicher Bauart ist nur dann erlaubt, sofern dafür eine Freigabe oder ein Teilegutachten des Reifenherstellers oder des Motorradherstellers vorliegt.
Moderne Motorradreifen sind heute durchweg Niederquerschnittskonstruktionen: Die Flankenhöhe fällt kleiner aus als die Breite der Lauffläche. Das bringt mehr Gummi auf die Straße sowie größere Stabilität. Ein Reifen der Dimension 120/70 ZR 17 beispielsweise ist 120 mm breit und 84 mm (70 Prozent von 120 mm) hoch.
Silica (Kieselsäuregel) sorgt als Bestandteil der Gummimischung für eine bessere Nasshaftung des Motorradreifens. Darüber hinaus wirkt sich dieser Stoff positiv auf Laufleistung und Rollwiderstand aus
Durch das periodische Einfedern wird der Reifen verformt. Die Gewebelagen des Reifenunterbaus arbeiten (walken), wodurch Hitze freigesetzt wird. Der Reifen wird dadurch beansprucht und altert.
Motorradreifen mit Schlauch (TT) Motorradreifen ohne Schlauch (TL)
Reifen mit verstärktem Karkass Aufbau und erhöhter Tragfähigkeit erkennt man an der in der Dimensions-Kennzeichnung eingeführten Bezeichnung: reinf. Oftmals für sehr schwere Motorräder benötigte Reifenbauart.
38. Farbiger Wuchtpunkt auf der Seitenwand Oft werden die Reifen nach der Produktion gewuchtet und mit einem farbigen Punkt markiert (rot bei (Metzeler/Pirelli, gelb bei Bridgestone und Dunlop). Diese Stelle wird als Wuchtpunkt bezeichnet. Bei der Montage ist der Wuchtpunkt am Ventil - dem schwersten Punkt der Felge - zu positionieren.
39. TWI (Tread Wear Indicator) Tread Wear Indicator. Kleine Querstege in den Profilrillen, die die Verschleißgrenze anzeigen. Diese Stege sind für den US amerikanischen Markt optimiert und zeigen die Restprofiltiefe von ca 0,8-1,0 mm an. Für Deutschland ist der TWI kein Indikator zur Bestimmung der Restprofiltiefe, da die Mindestprofiltiefe bei 1,6 mm liegt. 40. Freigaben bei Motorradreifen
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